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Lizenz zum Gassi-Gehen

Das bringt der Hundeführerschein

Zum Praxistest für den Hundeführerschein gehören Gehorsamsübungen. Der Hund soll sich trotz vorbeifahrendem Fahrradfahrer nur an der zu prüfenden Person orientieren und von dieser sicher durch den Straßenverkehr geführt werden können. Foto: Robert Günther FOTO: Robert Günther

Berlin. Wer Auto fährt, braucht einen Führerschein. Wer einen Hund hält, der kann einen sogenannten Hundeführerschein machen, angeboten von Hundeschulen oder Tierverbänden. Der Nachweis bringt Vorteile, aber es gibt auch Dinge zu beachten.

Wichtige Fragen und Antworten:

Was ist der Hundeführerschein eigentlich?

Der Hundeführerschein ist ein Zertifikat für Hundehalter. Wer die Prüfung ablegt, muss einen theoretischen und einen praktischen Teil bestehen. Im Theorie-Teil geht es um Fragen des Umgangs mit dem Hund, seine artgerechte Haltung, aber auch gesetzliche Vorschriften. Im Praxis-Teil beobachten die Prüfer Hund und Halter in typischen Alltagssituationen - im Café, wenn der Hund unterm Tisch liegt und der Kellner kommt, oder beim Spaziergang ohne Leine im Park, wenn eine Person mit ungewöhnlichem Bewegungsmuster, etwa mit einem Rollator, vorbeikommt.

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