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Tag der Katze

K-A-T-Z-E: Eine Erkundung nach Buchstaben zum Weltkatzentag

Sie ist Deutschlands beliebtestes Haustier und bleibt dennoch für viele ein rätselhaftes Wesen: Die Katze. Foto: Martin Schutt/dpa FOTO: Martin Schutt

Berlin. Jeder vierte Haushalt in Deutschland ist auch das Heim einer Katze. Sie ist der liebste tierische Mitbewohner hierzulande - vor allem von Singles und Senioren. Die Katze durchbuchstabiert:

K wie Krallen:

Sie bestehen aus demselben Keratin wie menschliche Fingernägel, aber sie bleiben immer scharf. Die Natur hat gleich zwei Mechanismen entwickelt, die eine Abnutzung verhindern. Beim Laufen etwa ziehen die Tiere ihre Krallen ein - sie sind dann wie ein Handy in einer Tasche geschützt. Außerdem bestehen die Krallen im Gegensatz zu Nägeln aus zwei unterschiedlich harten Schichten. Die obere harte Schicht wächst schneller als die weiche, wodurch sich die Kralle nach unten biegt. Wenn die Katze etwa am Kratzbaum die untere weiche Schicht feilt, bleibt vorne eine kleine Spitze der harten Schich t. Diese verleiht der Katzenkralle ihre Schärfe, erläutert Max-Planck-Wissenschaftler Joscha Liedtke. Die so entstehende Krümmung erklärt auch, warum Katzen zwar sehr gute Kletterer sind, aber kopfüber nicht wieder vom Baum runterkommen: Die Krallen sind dafür falsch herum gebogen.

A wie Andrew Lloyd Webber, der mit seinem Musical „Cats“ Millionen Besucher in mehr als 30 Ländern begeistert hat.

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