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Senioren und Haustiere

Omi ist auf den Hund gekommen

Welche felligen Begleiter passen gut zu Senioren? Geht es einem um den Körperkontakt, sind Hund und Katze am besten geeignet. Foto: Christin Klose/dpa-tmn FOTO: Christin Klose

Bonn. Das Arbeitsleben ist beendet. Wer schon immer damit geliebäugelt hat, sich ein Haustier anzuschaffen, hat nun vielleicht die nötige Zeit dafür. Welcher fellige Begleiter soll es dann sein?

Gehe es einem um den Körperkontakt, seien Hund und Katze am besten geeignet, sagt Moira Gerlach, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. Ein Aquarium macht viel Arbeit, dafür lässt sich aber die Beobachtung der Fische genießen.

Eine Katze ist sehr individuell und hat ihren eigenen Kopf. Auch mit Wohnungskatzen müsse man sich intensiv befassen, sonst werden sie dick und träge, sagt Astrid Behr, Sprecherin des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte. Katzen könnten durchaus bis zu 20 Jahre alt werden, gibt Gerlach zu Bedenken. „Sie sind super zum Spielen oder Schmusen und sich kümmern.“ Hunde dagegen halten fit.

Mehr soziale Kontakte dank Hund

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