ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Cottbuser Personalsorgen vor Spiel in Jena

„50:50“: Energie bangt um Rangelov und Gjasula

Dimitar Rangelov (am Ball) und Jürgen Gjasula fehlten in Brieselang. FOTO: Frank Hammerschmidt

Cottbus. Energie Cottbus bangt vor dem wichtigen Spiel am Samstag in Jena weiter um den Einsatz der angeschlagenen Dimitar Rangelov und Jürgen Gjasula. Beide fehlten am Dienstag beim Sieg im Landespokal gegen Brieselang.

Die Verletzungen: Rangelov klagt über Rückenbeschwerden. Gjasula kassierte gegen ­Fortuna Köln einen Pferdekuss und hat seitdem Schmerzen im Oberschenkel.

Die Aussichten: „Die Chancen stehen 50:50“, sagt FCE-Trainer Claus-Dieter Wollitz mit Blick auf die Partie in Jena. „Unsere Ärzte und Physiotherapeuten arbeiten rund um die Uhr daran. Aber die Spieler müssen zu 100 Prozent fit sein. 80 Prozent werden in Jena nicht reichen. Es wird ein weiterer Abstiegsknaller. Wir rechnen mit viel Gegenwehr und Emotionen. Da brauchen wir einen ­kühlen Kopf und fitte Spieler.“

Der Kader: Daniel Bohl fehlt in Jena aufgrund der 5. Gelben ­Karte. Wegen leichter Blessuren ­wurden gegen Brieselang auch Robert Müller und Felix Geisler geschont. Energie gewann 5:0 und zog zum dritten Mal in Folge ins Landespokalfinale ein.

top