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Interview mit Energies Aufstiegsheld Iven Löffler

„Jetzt stürzen wir uns ins Bundesliga-Abenteuer“

Außenbahnspieler Iven Löffler (r.) bezwang Hansa Rostock im entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die Bundesliga (2:0) quasi im Alleingang. FOTO: Steffen Beyer

Cottbus. Der Kleinste war der Größte am finalen Spieltag der U19-Regionalliga: Mit seinen beiden Treffern gegen den FC Hansa Rostock bugsierte der eher kleingewachsene, dafür aber wieselflinke Außenbahnspieler Iven Löffler den FC Energie Cottbus quasi im Alleingang in die Bundesliga.

Die RUNDSCHAU sprach mit dem Doppeltorschützen.

Iven, wie fühlt man sich als Held des Tages?

Iven Löffler Auch nicht anders als sonst. Aber ich würde lügen, wenn ich abstreiten würde, dass ich auch ein wenig stolz bin. Trotzdem ist es bei uns nicht so wichtig, wer die Tore macht, sondern dass wir alle zusammen gut harmonieren und möglichst viele Punkte holen. Heute war Moritz Broschinski wegen seiner verletzten Wade nicht dabei. Da war es halt okay, dass ich ihn quasi als Torschütze vertreten habe. So können wir jetzt alle zusammen schön unser Meisterstück feiern.

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