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Ernüchterung nach dem 0:6-Debakel in Wolfsburg

Das sind die Baustellen von Energie Cottbus

Energie Cottbus (hier Felix Geisler/l.) stand gegen Wolfsburg auf verlorenem Posten. FOTO: Chiara Herber

Cottbus. Energie Cottbus kassiert mit dem 0:6 beim VfL Wolfsburg II eine der höchsten Testspiel-Niederlagen in der Vereinsgeschichte. Knapp zwei Wochen vor dem Saisonstart gibt es viele Baustellen. Zu viele?

An diesem Dienstag wird bei Energie Cottbus das offizielle Mannschaftsfoto für die neue Saison geschossen. So mancher Fotograf dürfte sich dann womöglich wundern, wie wenig Spieler diesmal im Stadion der Freundschaft vor der Linse stehen.  Denn auch knapp zwei Wochen vor dem Start der Regionalliga-Spielzeit 2019/20 ist das neue Team, das die vom Verein ausgerufene „Mission Wiederaufstieg“ angehen soll, bestenfalls in Ansätzen zu erkennen.

Das 0:6 (0:3) am Samstag beim VfL Wolfsburg II war eine der höchsten Testspiel-Niederlagen in der Vereinsgeschichte und hat für Ernüchterung gesorgt. Denn der FCE bot im Duell mit dem Nord-Regional­liga-Meister der zurückliegenden Saison über weite Strecken nicht nur eine enttäuschende Leistung. Er war „unter dem Strich chancenlos“, wie Trainer Claus-Dieter ­Wollitz den Klassenunterschied – zumindest an diesem Tag – zusammenfasst.

Die RUNDSCHAU nennt die ­aktuell größten Baustellen des FCE.

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