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Alle 20 Klubs bekommen Drittliga-Lizenz

Doch keine Hintertür für Energie Cottbus

Auch Lasse Schlüter (l.) verlässt den FCE - er ist der vierte Abgang. FOTO: Steffen Beyer

Cottbus. Jetzt ist es amtlich: Energie Cottbus spielt in der kommenden Saison in der Fußball-Regionalliga Nordost. Lasse Schlüter hat dagegen einen neuen Klub gefunden und bleibt in der 3. Liga.

Die Hoffnungen von Energie Cottbus auf einen Verbleib in der 3. Liga durch die Hintertür haben sich am Montag endgültig zerschlagen. Denn der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat allen sportlich qualifizierten Klubs die Lizenz erteilt. Erstmals in der 3. Liga vertreten sind Waldhof Mannheim und Viktoria Köln. Aufgestiegen waren außerdem der Chemnitzer FC und Bayern München II. Dazu kommen die Zweitliga-Absteiger FC Ingolstadt, 1. FC Magdeburg und MSV Duisburg.

Neben Duisburg und Chemnitz galten zwischenzeitlich auch der KFC Uerdingen und der 1. FC Kaiserslautern als Wackel-Kandidaten bei der Lizenzerteilung.

Unterdessen muss Energie Cottbus einen weiteren Abgang hinnehmen. Wie schon in der RUNDSCHAU angekündigt wechselt Lasse Schlüter zu Eintracht Braunschweig. Der 27-Jährige unterschrieb bei den Niedersachsen einen Kontrakt bis zum 30. Juni 2021 mit der Option auf ein weiteres Jahr. Schlüter spielte seit 2016 in Cottbus.

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