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Cottbus kämpft um den Klassenerhalt

Energie braucht noch mindestens zwei Siege

Nach dem 1:1 gegen Kaiserslautern steht Energie Cottbus weiter unter Druck. FOTO: Steffen Beyer

Cottbus. Das wird ein echtes Zitterfinale für Energie Cottbus im Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Liga! Die RUNDSCHAU analysiert das Restprogramm: Es ist nicht leicht – macht aber Hoffnung.

Jetzt sind es nur noch fünf! Fünf Spiele hat der FC Energie Cottbus noch Zeit, um den Abstieg zu verhindern. Für den Aufsteiger heißt es jetzt volle Lotte ins Zitterfinale: Die Partie bei den Sportfreunden Lotte ist das erste von vermutlich fünf Endspielen für den Aufsteiger im Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Liga. „Wir haben zwei Punkte Rückstand zur Nichtabstiegszone. In den fünf Spielen ist alles möglich. Mehr Motivation braucht man nicht“, sagt Trainer Claus-Dieter Wollitz und gibt sich optimistisch: „Ich glaube nach wie vor, dass wir unsere Ziele erreichen können.“

Den Optimismus nährt das jüngste 1:1-Remis gegen den 1. FC Kaiserslautern nur bedingt. Energie wartet weiter auf den Befreiungsschlag im Tabellenkeller, sprich den Sprung in die Nichtabstiegs­zone. „Unter dem Strich ist der eine Punkt gegen Kaiserslautern natürlich enttäuschend. Aber wir nehmen trotzdem Zuversicht mit“, erklärte Co-Trainer Frank Eulberg, der den gesperrten Wollitz vertrat.

Nicht nur, weil diesmal vier statt drei Mannschaften absteigen, ist der Überlebenskampf in der 3. Liga so spannend wie schon lange nicht mehr. Die RUNDSCHAU beleuchtet die Situation im Tabellenkeller.

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