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Die Tabellensituation: Mit den Sportfreunden Lotte auf Tabellenplatz 14 müssen sieben Teams inklusive Energie Cottbus zittern, wobei Schlusslicht VfR Aalen mit einem Rückstand von sieben Punkten auf das rettende Ufer wohl nur noch Außenseiterchancen besitzt. Auch Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig (16.) ist trotz diverser Neuverpflichtungen im Januar immer noch mittendrin.

Das Restprogramm: Energie muss drei Mal auswärts ran und hat nur noch zwei Heimspiele. In der Auswärtstabelle sind die Lausitzer das zweitschlechteste Team der Liga. Mit den Partien gegen Lotte (A), Aalen (H) und Braunschweig (A) trifft Cottbus im spannenden Zitter­finale noch auf drei direkte Konkurrenten um den Klassenerhalt.  Das ist einerseits die  Chance, mit einem Sieg in diesen sogenannten Sechs-Punkte-Spielen Boden gutzumachen. Andererseits wächst natürlich der Druck, weil jede Niederlage in diesen Spielen ­besonders wehtut, da die direkte Konkurrenz profitiert.

Die Konkurrenz: Jena mit zwei ­Siegen in Folge und Lotte mit dem ersten Erfolg unter Trainer-Rückkehrer ­Ismael Atalan nach zuvor sechs Partien ohne Sieg sind die Teams der Stunde. Großartige Unterschiede in der Schwere des Restprogramms lassen sich bei den sieben Abstiegskandidaten nicht ausmachen. Auffällig ist jedoch, dass Jena in den letzten drei Partien mit den Würzburger Kickers, SV Meppen und 1860 München auf drei Gegner trifft, für die nach Lage der Dinge die Saison dann so gut wie gelaufen sein dürfte.

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