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Fussball

Energie sucht Ersatz für Taktgeber Gjasula

Jürgen Gjasula traf gegen Köln zum 1:0, musste später mit einer Oberschenkelverletzung aber ausgewechselt werden. FOTO: Steffen Beyer

Cottbus. Mittelfeld-Regisseur Jürgen Gjasula von Energie Cottbus kann vor dem Klassenerhalts-Duell bei Carl Zeiss Jena immer noch nicht trainieren. Wer könnte den FCE-Taktgeber am Samstag ersetzen?

Wer kann am Samstag beim nächsten Cottbuser Klassenerhalts-Duell bei Carl Zeiss Jena (14 Uhr/RUNDSCHAU-Liveticker) den FCE-Mittelfeldregisseur Jürgen Gjasula ersetzen? Vor dieser Frage steht Trainer Claus-Dieter Wollitz – weil der 33-Jährige auch am Donnerstag nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnte.

Gjasula war gegen Fortuna Köln mit einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt worden. Und wie beim einstigen Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack vor dem EM-Finale 2008 um die Genesung der „Wade der Nation“ gebangt wurde, so ist es bei Gjasulas Bedeutung für das FCE-Spiel wohl der „Oberschenkel der Lausitz“. Trainer Wollitz beschreibt jedenfalls: „Er ist der Taktgeber, er hat die Ruhe. Er ist ein Top-Top-Spieler.“

Nun ist die Partie am Samstag in Jena zwar kein EM-Endspiel, doch für beide Teams kaum weniger wichtig. Carl Zeiss steht mit acht Punkten Rückstand auf die Nicht­abstiegsplätze mit dem Rücken zur Wand – Energie mit zwei Zählern Abstand ebenfalls noch unter dem Strich. Wollitz betont: „Für beide Teams kann es nur darum gehen, dieses Spiel zu gewinnen.“

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