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Energie-Stimmen: „Das hat uns das Genick gebrochen“

Energie läuft gegen Halle hinterher FOTO:

Cottbus. Energie Cottbus verliert gegen den Halleschen FC - weil die Lausitzer die Anfangsphase verschlafen haben. Entsprechend selbstkritisch sind die Stimmen zum Spiel.

Torsten Ziegner (Halle-Trainer): „Es war ein sehr emotionales, aufreibendes Spiel mit hohem Tempo. In den ersten 30 Minuten war es ein richtig gutes Auswärtsspiel. Mit dem 3:0 hätten wir sicher eine Vorentscheidung geschafft. Statddesen ist Cottbus wieder ins Spiel gekommen. Wir wussten, dass es dann schwer wird. Die Jungs haben sich gewehrt und toll gekämpft.“

Claus-Dieter Wollitz (Energie-Trainer): „Der Sieg ist verdient. Denn Halle hat 98 Minuten gespielt, Cottbus nur 68 Minuten gespielt. Aber die Gäste haben es auch richtig gut gemacht Wir hatten zunächst kein Zugriff und keine Ordnung. Nach dem 1:2 hat das Spiel neu begonnen. Uns hat ein Impuls von der Bank mit Stürmer-Qualitäten gefehlt.“

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