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„Die Jungs, die zu Hause geblieben sind, konnten sich auf uns verlassen. Jetzt fokussieren wir uns alle gemeinsam auf das Spiel in Jena. Wir fahren mit breiter Brust dorthin und wollen gewinnen“, erklärte Kevin Weidlich.

Trainer Wollitz ergänzte: „Ich freue mich für die Spieler, die in den vergangenen Wochen nicht so oft gespielt haben. Sie haben das sehr seriös runtergespielt.“

Cottbus zieht zum dritten Mal in Folge in das Landespokalfinale ein. Im zweiten Halbfinale stehen sich am 17. April Oberligist FSV Luckenwalde und der Regionalliga-Vertreter Optik Rathenow gegenüber. „Es gibt keinen Wunschgegner. Wir haben nur den Wunsch, wieder den Landespokal zu gewinnen. Vorher müssen wir aber erstmal den Klassenerhalt schaffen“, betonte Energie-Coach Wollitz.

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