ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
Emotionale Pressekonferenz bei Energie Cottbus

Wollitz: „Ich weine - weil es weh tut“

Er fühle sich wie ein Schwerverberecher, erklärt Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz. FOTO: fotostand / Fotostand / Weiland

Cottbus. Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz ist sauer wegen der Sperre. Im wichtigen Heimspiel am Samstag gegen Kaiserslautern muss er auf der Tribüne sitzen. Die RUNDSCHAU erklärt die Hintergründe der emotionalen Pressekonferenz.

„Mir wurden gerade die Handschellen abgenommen. Ich bin jetzt Freigänger.“ Der Einstieg in die Pressekonferenz von Trainer Claus-Dieter Wollitz zwei Tage vor dem extrem wichtigen Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern fiel ziemlich drastisch aus. Wegen einer Innenraumsperre darf Wollitz am Samstag (14 Uhr, LR-Liveticker) nicht wie gewohnt auf der Trainerbank sitzen, sondern muss die ­Partie von der Tribüne aus verfolgen.

Für den FCE geht es am Samstag um viel, sehr viel sogar. Nach dem desolaten Auftritt bei der 1:2-Niederlage in Jena am vergangenen Wochenende beträgt der Abstand auf die Nichtabstiegszone der 3. Fußball-Liga derzeit zwei Punkte. Der Aufsteiger hat nur noch sechs ­Spiele Zeit, um den erneuten Sturz in die Regionalliga zu verhindern.

„Einer der schlimmsten Tage“

top