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Cottbuser Torwartlegende Piplica wird 50

„In Cottbus haben sie meine Nummer gelöscht“

Der Blick zurück ist wehmütig, aber ohne Groll. An seinem 50. Geburtstag denkt Tomislav Piplica an seine Zeit bei Energie Cottbus zurück. FOTO: imago/Karina Hessland / KH

Cottbus. Sretan rodendan, Tomislav Piplica! Oder auch: Alles Gute zum Geburtstag! Der einstige Kulttorhüter von Energie wird 50 Jahre alt. Er verrät, was er zehn Jahre nach dem Abschied aus Cottbus über den FCE denkt.

Völlig unaufgeregt geht Tomislav Piplica seine nächste Dekade an. Große Feier, so wie damals zu Energie-Zeiten? Fehlanzeige! „Wir machen das nur im kleinen Familienkreis. Viele Freunde sind nicht da, viele Sportler stecken in der Vorbereitung – da ist es schwierig, alle zusammenzukriegen“, erklärt er.

Erst im Sommer wollen sich die alten Kumpels rund um Piplica zu einem kleinen nachträglichen Geburtstags-Kick treffen. Mit von der Partie wird dann vermutlich auch die Cottbuser Trainerlegende Eduard Geyer sein. Zu ihr hat Piplica nämlich immer noch engen Kontakt, wie er bestätigt: „Ede Geyer sehe ich noch oft, wir haben uns nie aus den Augen verloren.“

Anders als viele andere ehemalige Funktionäre und Spieler aus Cottbus. „Es ist schon komisch, nach Cottbus zu kommen, und du kennst keinen Menschen  mehr“, sagt Piplica. Lediglich zu einigen Fans pflegt er den Kontakt und ist sicher, auch von ihnen ein paar Geburtstagsgrüße auf der Mailbox zu haben.

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