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Der tiefe Fall und der Kampf von Cedric Mimbala

Früherer Energie-Profi räumt Spielsucht ein

Cedric Mimbala spielte von 2014 bis 2016 bei Energie Cottbus. FOTO: Oliver Mehlis

Cottbus. Cedric Mimbala war Publikumsliebling bei Energie Cottbus. Dann rutschte er in die Spielsucht ab. Jetzt spricht er offen über den tiefen Fall, seinen Kampf und eine mögliche Rückkehr zum FCE.

Er gehörte zu den absoluten Publikumslieblingen bei Energie Cottbus. Er war aber auch ganz unten. Im Interview mit dem Fußball-Magazin „11 Freunde“ spricht der ehemalige Drittliga-Profi Cedric Mimbala jetzt erstmals öffentlich und sehr ehrlich über seine Spielsucht. Er findet: Das sollten auch andere Spieler endlich tun!

„Ich wollte oft aufhören, habe das auch meiner Frau immer wieder versprochen. Insbesondere als mein Sohn auf die Welt kam. Doch selbst da konnte ich es einfach nicht“, berichtet der 32-Jährige. „So habe ich festgestellt, dass es eine Sucht ist.“

Cedric Mimbala ist beziehungsweise war ein gestandener Drittliga-Fußballer. Der Abwehrspieler hat 116 Partien in der dritthöchsten Spielklasse absolviert. Dazu kommen 90 Spiele in der Regionalliga. Von 2014 bis 2016 kämpfte, rannte und grätschte Mimbala für Energie Cottbus. Wegen seines unermüdlichen Einsatzes avancierte er zum Publikumsliebling und bekam von den Fans den Spitznamen „Maschine“ verpasst.

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