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RUNDSCHAU-Gegnercheck

Wie viel Gegenwehr muss Energie von Aalen erwarten?

FOTO: Eibner Pressefoto / EIBNER/Harry Langer

Aalen. Energie Cottbus empfängt am Samstag den VfR Aalen und könnte mit einem Sieg gegen den bereits feststehenden Absteiger einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Aber wie viel Gegenwehr ist von Aalen noch zu erwarten? Die RUNDSCHAU macht den Gegnercheck.

Die Form: Der Abstieg ist besiegelt, zuletzt gab es vier Niederlagen in Folge. Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz warnt zwar, dass Aalen spielerisch eine der stärksten Mannschaften der Liga sei. Allerdings kassierten die Schwaben die meisten Gegentreffer der Liga. Auch deshalb muss der VfR nach neun Jahren 2. und 3. Liga wieder den Gang in die Viertklassigkeit antreten. Die ersten Auswirkungen stehen schon fest: Die angemietete Osttribüne im Stadion wird abgebaut, die Kapazität damit auf 10.500 Zuschauer verringert.

Das Hinspiel: Dimitar Rangelov rettete mit seinem Kopfballtor zum 3:3 in der letzten Szene des Spiels noch einen Punkt für Energie. Zuvor hatte Streli Mamba mit zwei schönen Toren jeweils die Aalener Führung egalisiert. Im eiskalten Nieselregen in der Ostalb-Arena konnte Energie vor allem defensiv nicht überzeugen.

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