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Fünf Spieltage vor dem Saisonende übernahm dann Claus-Dieter Wollitz. Im ersten Spiel gab es eine 0:5-Niederlage im Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach. Der FCE rutschte auf Rang 19 ab, der Abstand zum rettenden Ufer betrug zwei Punkte zuzüglich des schlechteren Torverhältnisses.

Aktuell hat Energie vier Punkte Rückstand auf Platz 16 als erstem Nichtabstiegsplatz. Dort rangiert Eintracht  Braunschweig. Die Niedersachsen haben nach katastrophaler Hinrunde eine Erfolgsserie gestartet und dürften am Ende mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Auf Platz 15 und damit den nächsten Gegner Fortuna Köln hat Energie sogar schon fünf Punkte Rückstand.

Das Team: Die damalige Mannschaft wirkte beim Amtsantritt von Wollitz blutleer. Sie war das Produkt einer jahrelangen Talfahrt. Zwei Jahre zuvor war Energie aus der 2. Liga abgestiegen. Die Winterneuzugänge Valentin Cretu, Sergi Arimany und Andrei Lungu waren keine Verstärkung, sondern Flops. Mit jungen Spielern wie Felix Geisler und Jonas Zickert versuchte Wollitz noch einmal für frischen Schwung zu sorgen.

Auch diesmal wurde die Mannschaft in der Winterpause mit insgesamt vier Neuzugängen noch einmal umgebaut. Sie sind mittlerweile aus dem Team nicht mehr wegzudenken. Mit Jürgen Gjasula hat das Team sogar einen echten Anführer hinzubekommen. Insgesamt hat das Quartett der Neuzugänge die spielerische Qualität deutlich angehoben. Energie war in den vergangenen Wochen mit den Gegnern mindestens auf Augenhöhe, konnte aber wie zuletzt beim 1:2 in Zwickau seine diversen Torchancen nicht nutzen.

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