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Negativer Trend in der 3. Liga:

Schafft Energie gegen Kaiserslautern die Wende?

In Jena kassierten Robert Müller (r.) und Energie Cottbus eine schmerzhafte 1:2-Niederlage. Im Heimspiel am Samstag gegen Kaiserslautern ist ein Sieg Pflicht, um den Abstieg aus der 3. Liga noch zu verhindern. FOTO: Mike Worbs / WORBSER-Sportfotografie

Cottbus. Der Blick auf die Drittliga-Tabelle der zurückliegenden fünf Partien ist für Energie Cottbus ein Alarmsignal. Gegen Kaiserslautern soll die Trendwende her - auch wenn Trainer Wollitz gesperrt ist.

Nach der 1:2-Nieder­lage von Energie Cottbus bei Carl Zeiss Jena herrscht in der Lausitz wieder ­große Alarmstimmung. Sechs Spieltage vor Saisonschluss droht dem FCE der erneute Absturz aus der 3. Fußball-Liga in die Regionalliga – weil der Trend gegen die Mannschaft von Trainer Claus-­Dieter Wollitz spricht und der Coach am Samstag wegen einer DFB-Sperre auch noch auf die Tribüne muss.

Aus den zurückliegenden fünf Begegnungen gab es für den Aufsteiger nur einen einzigen Sieg – und das 4:3 gegen Fortuna Köln war durchaus etwas glücklich. Denn erst der Freistoß­hammer von Fabian Holthaus in der 80. Minute brachte die Wende zugunsten des FCE.

Dabei schienen die Lausitzer nach der Winterpause und den insgesamt vier Neuzugängen im Januar die Trendwende zu schaffen. Doch nach dem 3:2-Auswärtssieg beim Halleschen FC am 13. März konnte Energie in keiner der folgenden fünf Partien komplett überzeugen.

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