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Interview mit Jules Reimerink

Reimerink: „Wollitz und ich – das war eine Hassliebe“

Seit dieser Saison spielt Jules Reimerink bei den Sportfreunden Lotte. Am Samstag kehrt er zum Drittliga-Spiel nach Cottbus zurück. FOTO: Eibner Pressefoto / Neis /Eibner-Pressefoto

Cottbus. Der Niederländer Jules Reimerink ist nicht der einzige Ex-Cottbuser, der mit den Sportfreunden Lotte am Samstag in die Lausitz kommt. Aber er ist wohl der mit den verrücktesten Geschichten.

Jules Reimerink, am Samstag kehren Sie mit den Sportfreunden Lotte nach Cottbus zurück. Mit welchen Gefühlen kommen Sie in die Lausitz?

REIMERINK Mit sehr positiven, ich hatte bei Energie eine megatolle Zeit. Wir haben in der 2. Liga gespielt und sind bis ins DFB-Pokalhalbfinale gekommen. Jetzt war ich sechseinhalb Jahre nicht mehr im Stadion der Freundschaft und bin sehr glücklich, nun dort ein paar alte Bekannte wiederzusehen. Und ich freue mich auch auf das Publikum. Das hat mich damals von Beginn an unterstützt.

Wenn man Ihren Namen nennt, erinnern sich alle zuerst an das 5:5 gegen Karlsruhe.

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