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Schwierige Torwartfrage bei Energie Cottbus

Wollitz-„Hausaufgabe“: Rauhut oder Spahic?

FOTO: Steffen Beyer

Cottbus. Nach dem Wahnsinnsspiel gegen Köln gibt es bei Energie Cottbus nicht nur Jubelstürme. Für Kevin Rauhut war es ein Katastrophen-Tag. Trainer Claus-Dieter Wollitz muss jetzt die Torwartfrage neu beantworten.

Energie-Torhüter Kevin Rauhut musste sich am Samstag nach dem 4:3 gegen Fortuna Köln in der Interviewzone des Stadions der Freundschaft an die Wand lehnen und dieses Albtraum-Spiel mit Happy End erst einmal sacken lassen. Der 29-Jährige gab ohne Umschweife zu: „Ich war heute der Fremdkörper der Mannschaft. Das waren wirklich mit die beschissensten 90 Minuten meiner Laufbahn.“

Vor dem Gegentor zum 1:1 hatte er dem Fortuna-Stürmer Hamdi Dahmani den Ball genau auf den Fuß geworfen. Den Elfmeter zum 2:2 verursachte er mit einem Foul an Okan Kurt, als er zu wild aus seinem Tor gestürmt war. Für den Cottbuser Keeper, der danach bei vielen Aktionen wackelte, ein Katastrophen-Spiel.

Trainer Claus-Dieter Wollitz berichtete: „Kevin Rauhut saß in der Halbzeitpause in der Kabine und war völlig am Ende. Wir haben heute auf der letzten Position nicht so viel richtig gemacht.“

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