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3:2 gegen Luhansk

Last-Minute-Tor: Leipzig bucht Europa-League-Gruppenphase

Die Spieler von RB Leipzig feiern den Elfmeter-Treffer zum 3:2 in der 90. Minute. Foto: Jan WoitasFOTO: Jan Woitas

Leipzig. Mit einem Schuss ins Glück hat Emil Forsberg seinem Club RB Leipzig in letzter Minute die Gruppenphase in der Europa League gesichert. Zudem gab es gut 2,9 Millionen Euro als Zuschlag für den Transfer-Endspurt an diesem Freitag.

Mit dem hart umkämpften 3:2 (1:1) im Playoff-Rückspiel gegen FK Sorja Luhansk zeigte das Team von Ralf Rangnick vier Tage nach dem bitteren 1:4 in Dortmund eine deutliche Reaktion, musste aber lange zittern.

„Ich bedanke mich beim Verein, bei meinen Spielern, ich werde nach meiner Rückkehr in Kiew das Gespräch mit unseren Verantwortlichen suchen. Ich denke, das Team braucht einen neuen Trainer, ich habe meine Ziele nicht erreicht“, sagte Luhansk-Coach Juri Wernidub und trat nach dem Spiel zurück. Rangnick bedauerte die Entscheidung seines Gegenüber.

„Ich war mir zu 100 Prozent sicher, dass ich den Elfmeter verwandle“, sagte froh gestimmt der Siegtorschütze Forsberg. Er setzte sich gegen Kollege Timo Werner durch, der ebenfalls vom Punkt angetreten wäre. Forsberg betonte: „Wir sind alle sehr erleichtert. Es war schwer für uns heute, aber wir spielen wieder Europa League. Das tut uns, dem Verein gut.“ Kapitän Willi Orban meinte: „Es war ein ganz wichtiger Sieg für die ganze Saison und wichtig für die Mentalität.“

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