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Handball-WM 2019

Bundestrainer Prokop hofft auf neues WM-Wintermärchen

Christian Prokop hofft für die WM 2019 auf ein deutsches Wintermärchen. Foto: Monika SkolimowskaFOTO: Monika Skolimowska

Köln. Zwölf Jahre nach dem WM-Triumph im eigenen Land hoffen die deutschen Handballer bei der Heim-Weltmeisterschaft 2019 auf ein neues Wintermärchen - auf und abseits des Parketts.

„Wenn du Gastgeber bist, willst du solange dabei sein wie möglich“, verkündete DHB-Präsident Andreas Michelmann in Köln die sportliche Zielsetzung für das Event im Januar kommenden Jahres.

Auch Bundestrainer Christian Prokop hätte nichts dagegen, nach der verpatzten EM 2018 in die großen Fußstapfen von Weltmeister-Trainer Heiner Brand zu treten. „Man hat 2007 gesehen was geht, wenn sich ein Team in einen Rausch spielt. Wir sind nicht Topfavorit, dazu ist die Weltspitze zu breit. Aber mit den Fans ist einiges möglich. Das haben wir uns auf die Fahnen geschrieben“, sagte Prokop.

Für alle Beteiligten - ob Spieler oder Trainer - ist die Heim-WM ein absolutes Highlight. Entsprechend groß ist die Motivation. „Wir wollen alles dafür tun, die Begeisterung auf die Ränge und wieder zurück zu kriegen, damit wir sportlich dann die richtige Welle treffen“, sagte Prokop.

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