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Eishockey

Füchse verschlafen Start ins Eishockey-Jahr

Füchse-Kapitän Anders Eriksson und seine Teamkollegen wirkten am Mittwoch etwas müde. FOTO: Thomas Heide

Weißwasser. Das war ein Fehlstart ins neue Eishockey-Jahr: Weißwasser verliert nach schwacher Leistung mit 1:2 in der Overtime gegen die Bayreuth Tigers. Am Freitag gibt es ein Topspiel im Fuchsbau.

Die Lausitzer Füchse haben am Mittwoch den Start ins neue Eishockey-Jahr verschlafen. Die Mannschaft von Trainer Corey Neilson verlor nach einer insgesamt schwachen Leistung mit 1:2 nach Verlängerung (0:0, 0:0, 1:1, 0:1) gegen die Bayreuth Tigers.

Im sechsten Spiel innerhalb von zwölf Tagen wirkten die Füchse zwar engagiert, aber auch müde. Das war vor allem an den vielen Fehlabspielen zu erkennen. Immer wieder brachten sich die Weißwasseraner mit unkonzentrierten Pässen und unnötigen Puckverlusten selbst in Bedrängnis. Dem starken Füchse-Keeper Olafr Schmidt war es zu verdanken, dass Weißwasser nach den ersten beiden Dritteln noch kein Gegentor kassiert hatte. Der Schlussmann parierte immer wieder und hielt sein Team so im Spiel.

In der Offensive wurde den Füchsen von Bayreuth eine Neujahrs-Tore-Diät auferlegt. Nur selten geriet das Tor der Gäste ernsthaft in Gefahr. Kapitän Anders Eriksson und Topscorer Jeff Hayes kamen kaum zur Geltung, die beste Möglichkeit vergab Joel Keussen. Der Verteidiger hatte freie Schussbahn, zielte aber knapp am Gehäuse vorbei (27.). Fabian Dietz scheiterte in der 31. Minute ebenfalls aus guter Position.

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