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Eishockey unter freiem Himmel

Lausitzer Füchse verhandeln mit dem Lausitzring

Ein Eishockey-Spiel, wo sonst die DTM durch die Kurven jagt? Die ersten Rückmeldungen vom Lausitzing-Betreiber Dekra sind positiv. FOTO: DTM/Thomas Heide / HOCH ZWEI / Thomas Suer /Thomas

Weißwasser. Der Eishockey-Zweitligist Lausitzer Füchse aus Weißwasser prüft einen weiteren Standort für ein Freiluft-Spiel. Neben dem Cottbuser Stadion der Freundschaft könnte auch der Lausitzring zum Eisstadion werden.

Die Lausitzer Füchse starten in die DEL2-Saison, die Träume vom Meistertitel sind in diesem Spieljahr größer als wohl je zuvor. Die Konzentration gilt einem guten Saisonstart, und dennoch denkt man im Fuchsbau schon weit vo­raus. Geschäftsführer Dirk Rohrbach hat ein Freiluftspiel im Hinterkopf – aber nicht jenes „Hockey Open Air“ am 4. Januar 2020, bei dem die Weißwasseraner im Dresdner Fußball­stadion in einer Neuauf­lage des 2016er-Freiluftspektakels auf die Dresdner Eislöwen treffen. Vielmehr beschäftigt sich Rohrbach weiter mit der Möglichkeit, ein eigenes Freiluftspiel auszurichten.

Positive Rückmeldung der Dekra

Dass dafür das Stadion der Freundschaft von Energie Cottbus als Austragungsstätte in Betracht gezogen wird, ist bekannt. Die Füchse haben sich bereits mit dem FCE über mögliche Modalitäten ausgetauscht. Nun aber kommt ein zweiter Standort ins Spiel. Dirk Rohrbach bestätigte, dass die Weißwasseraner sich nach den Miet-Konditionen am Lausitzring erkundigt haben. Der Stand: Es gibt erste positive Rückmeldungen vom Ring-Betreiber ­Dekra aus Klettwitz, allerdings noch keine konkreten Absprachen.

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