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Eishockey

„Als Jesus hätte ich mich in Weißwasser gekreuzigt“

Hannu Järvenpää trainiert jetzt Alba Volán Székesfehérvár.FOTO: Thomas Heide

Weißwasser. Der ehemalige Füchse-Trainer Hannu Järvenpää spricht nach über einem halben Jahr im RUNDSCHAU-Interview erstmals über seinen Rücktritt in Weißwasser. Selbst gewählt oder nicht - der Finne ist nach wie vor mit der Verarbeitung beschäftigt.

Das war alles andere als ein normales Vorbereitungsturnier für Hannu Järvenpää. Mit Alba Volán Székesfehérvár gastierte der 55-jährige Eishockey-Trainer aus Finnland am Wochenende in Dresden, wo er früher auch mit den Lausitzer Füchsen gespielt hat. Im RUNDSCHAU-Interview spricht Järvennpää jetzt erstmals über seinen überraschenden Abschied aus Weißwasser im November des vergangenen Jahres.

Wie fällt ihr Fazit des Turniers in Dresden aus?

Es war ein erstklassiges Turnier. Ich kann mich für die gute Organisation durch viele sehr freundliche Menschen nur bedanken. Unter anderem durch Ricardo Schumann, der ja auch schon in Weißwasser gearbeitet hat. Die Leistung meiner Mannschaft war in Ordnung. Wir waren sogar im Finale und haben dort gegen Bremerhaven verloren. Das geht in Ordnung. Sie waren besser und haben verdient gewonnen.

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