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Weißwasser geht runderneuert in die Saison 2019/20

Lausitzer Füchse planen nur mit drei Ausländern

Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach plant die neue Saison. FOTO: Thomas Heide

Weißwasser. Die Lausitzer Füchse gehen mit einem runderneuerten Team in die neue Eishockey-Saison. Dabei plant man in Weißwasser zunächst mit nur drei statt der erlaubten vier Ausländer. Auch auf der Torhüter-Position gibt es offene Fragen.

Die Lausitzer Füchse werden mit drei statt der erlaubten vier auslän­dischen Spieler in die Saison 2019/20 starten. ­Diese Planungen bestätigte Dirk Rohrbach als Geschäftsführer des Eishockey-Zweitligisten aus Weißwasser auf Nachfrage der RUNDSCHAU.

„Wir wollen uns die vierte Kontingentstelle noch offen halten, um dann im Verlauf der Saison ­reagieren zu können“, erklärte Rohrbach. „Wir könnten das jetzt zur Verfügung ­stehende Geld natürlich auch auf vier Ausländerlizenzen verteilen. Aber wir haben uns entschieden, stattdessen in drei Profis mit hoher Qualität zu investieren.“ Wie Rohrbach außerdem erklärte, sollen die drei Ausländerlizenzen an Stürmer vergeben werden.

Nach der erfolgreichen Spielzeit 2018/19 mit dem Einzug in die Playoffs tauschen die Füchse das Personal auf den Kontingentstellen komplett aus. Jeff Hayes (Ravensburg Towerstars) und Chris Owens (Bietigheim Steelers) haben bereits neue Verträge bei Weißwasseraner Liga-Konkurrenten unterschrieben. Steve Saviano beendet seine ­Karriere auf dem Eis. Die Zukunft von ­Kapitän Anders Eriksson ist ­offen, liegt aber nicht im Fuchsbau.

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