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Eishockey

Neilson macht alles neu im Fuchsbau

Der Kanadier Corey Neilson (42) legt großen Wert auf Details. FOTO: Thomas Heide

Weißwasser. Der neue Trainer der Lausitzer Füchse setzt auf klare Ansagen. Er wartet aber noch auf seinen ersten Sieg in Weißwasser. Die RUNDSCHAU erklärt, was sich alles geändert hat.

Vorbereitungszeit ist Leidenszeit! Dieses Motto gilt für die Eishockey-Profis der Lausitzer Füchse in diesen Tagen so exemplarisch wie schon lange nicht mehr in Weißwasser – und zwar gleich in doppelter Hinsicht. Denn die Füchse müssen sich nicht nur körperlich fitmachen für die neue Saison in der DEL2, sondern lernen auch ein komplett anderes Spielsystem. Es ist das System des neuen Trainers Corey Neilson (42). „Wir erarbeiten uns gemeinsam unheimlich viele Details. Das ist fast wie in der Schule“, berichtet Stürmer Feodor Boiarchinov.

Die derzeitigen Testspiel-Ergebnisse lassen erahnen, wie viel Arbeit noch vor Neilson und seinem Team liegt. Weißwasser hat fünf Mal gespielt und dabei fünf Mal verloren. Am Wochenende gab es ein 1:5 und ein 1:6 gegen den tschechischen Zweitligisten Motor Ceske Budejovice. „Ich bin derzeit nicht besorgt angesichts der ausbleibenden Siege. Denn in der Vorbereitung werden keine Punkte vergeben“, erklärt Neilson und betont: „Im Moment dreht sich alles um den Entwicklungsprozess. Die Herausforderung ist, dass die Mannschaft alles neu lernen muss. Aber die Spieler lernen sehr schnell.“

Die RUNDSCHAU erklärt, welche Lektionen die Füchse-Spieler derzeit auf und auch neben dem Eis lernen müssen.

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