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Erst in der 31. Minute kamen die Löwen in Überzahl zur 1:0-Führung. Lukas Koziol überlistete Füchse-Keeper Cüpper per Bauerntrick. Am Spiel beider Mannschaften änderte das zunächst nicht viel. Frankfurt blieb diszipliniert und machte hinten zumeist dicht. Auch zum Ende des zweiten Drittels, als die Füchse etwas mehr Druck machten und zu zwei Riesenmöglichkeiten kamen, ließen sie nichts anbrennen.

Der verpasste Ausgleich kurz vor der Drittelpause drückte indes nicht aufs Füchse-Gemüt. Auch nicht die Tatsache, dass die Löwen ihnen weiterhin kaum Entfaltungsmöglichkeiten boten. Und in der 45. Minute waren die Frankfurter dann doch mal ungeordnet, was die Füchse clever nutzten. Der hinter dem Gästetor postierte Clarke Breitkreuz passte perfekt zu Anders Eriksson, der aus zentraler Position zum 1:1 einnetzte.

Weitere Tore fielen in der regulären Spielzeit nicht, sodass es leistungsgerecht in die Verlängerung ging. Dort hatten die Füchse dann mehrmals den Siegtreffer auf dem Schläger. Doch selbst hochkarätigste Chancen fanden nicht ihr Ziel. Zudem scheiterte Jeff Hayes mit einem Penalty.

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