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Formel 1

Internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Italien

Charles Leclerc hat Ferrari beim Großen Preis von Italien den ersten Heimsieg seit 2010 beschert. Foto: Antonio Calanni/AP FOTO: Antonio Calanni

Berlin. Charles Leclerc hat Ferrari beim Großen Preis von Italien den ersten Heimsieg seit 2010 beschert. Internationale Medien kommentierten dies wie folgt:

ITALIEN:

„Gazzetta dello Sport“: „Ein riesiges rotes Herz schlägt unter der Tribüne, betrunken vor Glück. Es feiert ein wahnsinniges Rennen, mit dem Ferrari nach neun Jahren Abwesenheit den Champagner im eigenen Wohnzimmer wieder entkorkt. Es bebt für einen heldenhaften Jungen, Charles Leclerc, der in ein Imperium eintritt und sich gegen den silbernen Tiger behauptet, seinen Klauen mit dem frechen Geschick wie Mogli aus dem Dschungelbuch entkommt. Am unvergesslichen Tag von Monza hat im Auto und dann auf dem Podium auch sie gewonnen: Die unglaubliche, bunte, majestätische Masse des Ferrari-Volkes.“

„La Stampa“: „Der Schwan wurde zum hässlichen Entlein. Die Parabel von Sebastian Vettel ist ein Fall von Sportpsychologie. (...) Sechs Jahre Ruhm folgen sechs Jahre wie in einer Achterbahn mit Ferrari. Vettel hält sich über Wasser, jedes mal bei Saisonbeginn wittert er die Chance, es zu schaffen: Die Erfolge seines Mentors Michael Schumacher zu erreichen. Die Ankunft des jungen Leclerc hat diese Pläne zerstört.“

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