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Extremsport

Acht Stunden lang durch den Schlamm

Rutschige Angelegenheit: Nicht selten verlieren Teilnehmer von Tough Mudder Events den Halt, wenn sie durch den Schlamm waten. FOTO: Gameface Media

Schipkau. Rund 500 Extremsportler aus ganz Europa treten auf dem Lausitzring bei Europe’s Toughest Mudder, einem Dauerhindernislauf, an.

Es gehören schon viel Ehrgeiz, eine herausragende Fitness und ein bisschen Wahnsinn dazu, um sich dieser Herausforderung zu stellen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag (1. auf den 2. September) treten rund 500 Extremsportler aus ganz Europa auf dem Lausitzring in Schipkau beim Dauerhindernislauf Europe’s Toughest Mudder an, um den begehrten Titel unter sich auszumachen. Zum ersten Mal überhaupt wird dieser Wettkampf in Deutschland ausgetragen. Als Sieger geht derjenige von der Strecke, der nach acht Stunden Anstrengung die meisten Meter über ausgeklügelte Hindernisse und durch tonnenweise Schlamm zurückgelegt hat. Es winken Ruhm und Anerkennung, ein sattes Preisgeld und ein Startplatz in der Königsdisziplin, dem World’s Toughest Mudder.

Bei dem Wettkampfformat ­Europe’s Toughest Mudder starten die Teilnehmer ihren Lauf um Mitternacht in völliger Dunkelheit und sind acht Stunden auf den Beinen – rennend, kriechend, springend, kletternd. Sie absolvieren gemeinsam einen anspruchsvollen Hinderniskurs, um am Ende dann doch möglichst allein ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.

Rennend, kriechend und kletternd werden die Hindernisse gemeistert.FOTO: Gameface Media
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