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Europa-Kriterium

Forsterin Romy Kasper feiert ihr Heim-Comeback

Romy Kasper – hier bei der Bahnrad-EM 2017 – ist in diesem Jahr endlich beim Europa-Kriterium auf der heimischen Radrennbahn in Forst am Start. FOTO: Hammerschmidt Frank / Frank Hammerschmidt

Forst. Beim Europa-Kriterium in Forst am Wochenende sind neben den Steherrennen auch die Wettbewerbe der Frauen-Elite im Fokus.

Es hat dann doch noch ein Jahr gedauert, dass Romy Kasper in ihrer Heimatstadt Forst endlich wieder im Bahnradoval fährt. Als beim Forster Europa-Kriterium im vorherigen Jahr die Wettkämpfe der Frauen-Elite ins Veranstaltungsprogramm aufgenommen wurden, hatte die 31-jährige Radsportlerin ihre Teilnahme fest eingeplant. Mehrere Stürze vor dem Wettbewerb im Juli 2018 verhinderten jedoch ihren Start. „Das hat mich schon sehr geärgert“, gibt Kasper heute zu. „Ich habe mich schließlich auch dafür eingesetzt, beim Europa-Kriterium wieder ein Frauenrennen nach Forst zu bringen; und war an der Organisation mit beteiligt“, erzählt sie. Bei der diesjährigen Ausgabe des Europa-Kriteriums feiert die Forsterin nun endlich ihr Heim-Comeback.

Frauenradsport kam beim Publikum gut an

Denn neben dem prestigeträchtigen Steherrennen setzen die Veranstalter vom PSV Forst in diesem Jahr erneut auf die Frauen-Elite, die bei ihrer Premiere in 2018 auch ohne die Lokalmatadorin Sympathiepunkte bei den Zuschauern sammeln konnte. „Die Frauenrennen sind im vergangenen Jahr sehr gut angekommen. Beim Abwägen der Termine war deshalb auch die Frage, an welchen Terminen wir die Frauen hierher bekommen“, verrät etwa PSV-Präsident Gerd Suschowk.

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