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Damit war vor allem die Hongkong-Chinesin Wai Sze-Lee gemeint – die bei den Frauen derzeit unschlagbar ist. Ein Jahr nach dem schweren Unfall von Kristina Vogel auf der Cottbuser Radrennbahn, die seither querschnittsgelähmt ist, fehlt der Sprint- und Keirin-Weltmeisterin eine echte Konkurrentin. Die Cottbuserin Emma Hinze konstatierte: „Sie fährt gut, sie ist schnell – und kann in der letzten halben Runde noch einmal aufstehen, wo alle anderen sowieso schon Vollgas fahren.“

Hinze hatte am Freitag mit Bronze im Sprint angedeutet, dass in dieser Saison mit ihr zu rechnen sein kann. „Ich bin sehr zufrieden, weil ich mich gar nicht so super gefühlt habe. Aber dann habe ich mich auf den dritten Platz durchgekämpft. Das ist für mich ein gutes Ergebnis.“

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