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Interview

Kristina Vogel: „Die Bahn in Cottbus ist kein Ort, den ich meiden möchte“

Foto: Gregor Fischer/dpa FOTO: dpa / Gregor Fischer

Berlin. Der schlimme Trainingsunfall vor einem Jahr hat das Leben der einst besten Radsportlerin der Welt komplett verändert. Mit ihrem Schicksal hat sich die 28-Jährige auf beeindruckende Weise arrangiert.

Kristina Vogel war bis zu ihrem Unfall am 26. Juni 2018 die beste Bahnradsportlerin der Welt. Seitdem sitzt die Erfurterin im Rollstuhl. Im Interview blickt sie auf ihr schweres Jahr zurück und spricht über ihr neues Leben.

Kristina Vogel, am Mittwoch jährt sich Ihr Trainingsunfall das erste Mal. Wie geht es Ihnen heute?

Vogel Gut. Es ist stressig. Reha, Fraktionssitzung, der Jahrestag – aber früher war es nicht anders. Solange es Spaß macht, ist alles gut.

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