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Radsport

Levy experimentiert mit den Sprintern

Sprinter Maximilian Levy (l.) führte den Brandenburg-Vierer im Juli zur Silbermedaille. FOTO: Michael Deines / Michael Deines/PROMEDIAFOTO

Cottbus. Der Bahnrad-Weltmeister aus Cottbus hat bereits erste Erfahrungen bei den Ausdauerfahrern. Deshalb freut sich Maximilian Levy nun auf ein besonderes Rennen in Frankfurt (Oder).

Ganz ist das Radsportjahr 2018 für Maximilian Levy noch nicht beendet. Beim Traditionsrennen „Frankfurter Kreisel“ auf der modernisierten Hallenbahn in der Oderstadt an diesem Freitag und Samstag steht für den 31-jährigen Cottbuser noch ein ganz besonderes Rennen auf dem Programm. Levy tritt mit seinen Kollegen der Sprint-Nationalmannschaft gegen den Vierer des LKT Team Brandenburg an. „Das wird eine span­nende Sache“, freut sich der vierfache Weltmeister.

Zuletzt war Maximilian Levy vor allem im schicken Anzug in der Öffentlichkeit zu sehen. Denn die Weihnachtszeit ist stets auch die Zeit für Ehrungen. Bei der Wahl zum Brandenburger Sportler des Jahres belegte Levy den 3. Platz. Am vergangenen Sonntag war es dann noch ein Stück glamouröser. Im mondänen Benazetsaal des Kur­hauses in Baden-Baden hielt er die Laudatio auf Detlef Uibel, der als Trainer des Jahres geehrt wurde.

Außerdem war Levy auch körperlich gefragt: Gemeinsam mit Ringer Frank Stäbler und Nordisch-Kom­binierer Eric Frenzel bildeten sie das „Team ­Vogel“, wie Moderator Rudi Cerne die Hilfeleistung der drei starken Männer nannte. Gemeinsam trugen Levy & Co. die seit dem Unfall am 26. Juni in Cottbus querschnittsgelähmte Kristina Vogel mitsamt ihres Rollstuhls auf die Bühne – und natürlich auch wieder hinunter.

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