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Interview

Steffi Marth: „Das mache ich lieber als Urlaub“

Mountainbike-Profi Steffi Marth (2.v.r) organisiert das Festival in Plessa bereits zum zweiten Mal. FOTO: LR / Lars Reßler Fotografie

Plessa  . Die Profi-Fahrerin aus der Lausitz erzählt unter anderem, warum sie in ihrer Freizeit ein Bike-Festival in ihrer Heimat organisiert und wie es um die Mountainbike-Szene in der Lausitz steht.

Mehrere Rennen, Trainings, eine Fahrrad-Messe – beim Bike-Festival des RSV Plessa gibt es alles, was das Mountainbike- und BMX-Herz begehrt. Ein Konzept, dass bereits im vergangenen Jahr etwa 150 Fahrer und 500 Besucher in die kleine Gemeinde im Elbe-Elster-Kreis lockte. Organisatorin Steffi Marth hofft auf ähnlich großen Zuspruch bei der zweiten Ausgabe.

Frau Marth, wie kam die Idee zum Bike-Festival zustande?

Marth Ich bin in Plessa aufgewachsen, aber als Mountainbike-Profi mittlerweile viel in der Welt unterwegs. Das Festival haben wir im letzten Jahr ins Leben gerufen, weil ich der Radsportszene etwas zurückgeben wollte, auch auf den ganzen Osten bezogen. Mountainbike ist bei uns ja nicht so bekannt wie etwa in der Alpenregion – es gibt hier ja kaum Berge.

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