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Die 30-Kilometer-Strecke beim Einzelzeitfahren der Frauen führte die Fahrerinnen rund um Spremberg vorbei an Lausitzer Feldern und Wäldern. FOTO: dpa / Jan Woitas

Arbeit wartete auch an der Strecke zur Genüge auf den nimmermüden Rentner und sein Team von mehr als 30 Helfern. Denn die mehr oder weniger improvisierte Strecke an der Nordkante vom Tagebau Welzow-Süd musste erstmal hergerichtet und abgesichert werden.

Doch sie ließ letztlich gute Zeiten zu und kam auch im Fahrerfeld gut an. So lobte Tony Martin: „Es war nicht die typisch langweilige Strecke, die man oft bei Deutschen Meisterschaften hat, sondern profiliert und abwechslungsreich.“ Neben ein paar hügeligen Passagen wartete noch das eine oder andere Schlagloch, „wo man auch richtig aufpassen muss als Fahrer“.

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