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RUNDSCHAU-Rätsel zum DTM-Wochenende

Osteuropa-Legenden: Kennen Sie noch diese Motorsport-Klassiker?

Der Klassiker: In Russland wurde dieses Fahrzeug mit italienischer Lizenz vom Fiat 124 abgeguckt – zum Ausgleich bekamen die Italiener russischen Stahl. 1970 in der DDR auf den Markt gekommen, bewegte dieser Klassiker ganze Völkerstämme. Auf der Rennstrecke war er ebenfalls vorn dabei. FOTO: Michael Krause

Klettwitz. Erstmals fährt am DTM-Wochenende der ADAC HAIGO Historic Cup mit. Die osteuropäischen Oldtimer sind ein Hingucker für Rennsport-Nostalgiker. Die RUNDSCHAU macht den Test: Wer kennt noch diese legendären Boliden?

Kennen Sie noch diese Motorsport-Klassiker? Die RUNDSCHAU startet mit einem kleinen Rätsel in das DTM-Wochenende auf dem Lausitzring. Erstmals fährt dort nämlich der HAIGO ADAC Historic Cup mit. Dort sind legendäre Rennfahrzeuge aus den Ostblock-Staaten am Start – in Klettwitz werden der siebente und der achte Wertungslauf dieser ganz speziellen Meisterschaft ausgetragen.

Gründer und treibende Kraft dieser Serie ist der ehemalige DDR-Rennfahrer Stromhardt Kraft aus Nossen. Der hatte bereits 2001 am Sachsenring die HAIGO, also die Historische Automobilrennsport Interessengemeinschaft Ostdeutschland vorgeschlagen – und war mit dieser Idee vorerst auf wenig Gegenliebe gestoßen. „Die meisten hatten Angst, dass wir mit den Rennen die historischen Fahrzeuge und damit auch die osteuropäische Motorsport-Geschichte zerstören“, berichtet der 76-Jährige gegenüber der RUNDSCHAU. Doch Kraft findet: „Rennautos sind für Rennen gebaut.“

Stromhardt Kraft (76) ist Gründer und Rennleiter der historischen Rennserie ADAC HAIGO Historic Cup. FOTO: Michael Krause
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