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Handball-Nationaltorhüter im RUNDSCHAU-Interview

Silvio Heinevetter: „Ich werde lieber gehasst, anstatt egal zu sein“

Silvio Heinevetter ist das Gesicht der Füchse Berlin - zumindest noch ein Jahr. Dann wechselt er zur MT Melsungen. FOTO: imago images / Annegret Hilse / Annegret Hilse, via www.imago-im

Lübbenau/Berlin. Silvio Heinevetter, der Handball-Nationaltorhüter der Füchse Berlin, spricht über sein polarisierendes Image, seine letzte Saison im „Fuchsbau“ und Union Berlin.

Herr Heinevetter, was bringt einen dazu, Handball-Torwart zu werden? Oder anders gefragt: Wie verrückt muss man sein, um sich Bälle mit 120 Stundenkilometern um die Ohren hauen zu lassen?

Heinevetter In der Jugend war irgendwann der Faktor „weniger laufen“ nicht uninteressant. (lacht) Nein, im Ernst. Es macht Spaß. Mit dem weniger Laufen ist jetzt in der Vorbereitung auch Schluss.

Trotzdem hört man immer wieder Leute, die sagen: „Ich würde mich nie im Leben in dieses Tor stellen.“

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