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Turnier in USA

Zwischen Baggern und Bohrern: Reit-WM auf der Baustelle

Die WM in Tryon hat begonnen - die Bauarbeiten gehen weiter. Foto: Stefan LafrentzFOTO: Stefan Lafrentz

Tryon. Dalera hat gute Nerven. Die Stute lässt sich von den Baggern und Planierraupen nicht erschrecken. „Viele Pferde haben vor den Riesen-Baggern Angst“, sagte die deutsche Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl.

Ihre Stute sei hingegen „sehr gelassen“.

Der Lärm auf dem Gelände der Reit-WM in den USA störe das Pferd nicht. „Gut, dass mein Papa bei uns zu Hause so viel baut“, witzelte die Reiterin aus dem bayrischen Tuntenhausen.

Die WM in Tryon/North Carolina hat begonnen - die Bauarbeiten gehen weiter. An jeder Ecke wird noch gebohrt, geschraubt oder gebaggert. Tag und Nacht wird gearbeitet, teils unter Flutlicht. „Offensichtlich sind sie zu spät dran, sie hängen dem Zeitplan hinterher“, sagte Dennis Peiler, der Sportchef der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). „Das ist eine Höchstbelastung für alle Verbände.“

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